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Eigenschutz und Sicherheit für
sozialpädagogische Institutionen

Eigenschutz und Sicherheit für sozialpädagogische Institutionen

Sozialpädagogische Einrichtungen, welche im Bereich Massnahmen und Vollzug tätig sind, sehen sich heute einer immer grösseren Gewaltbereitschaft gegenüber gestellt. Die Klienten, welche bereits in jungen Jahren gelernt haben, sich mit Gewalt zur Wehr zu setzen und in diesem Vorgehen oft die einzige Lösung sehen ihre Forderungen oder auch Verweigerung gegen Massnahmen (Anordnungen) durchzusetzen, bringen sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sich selber immer öfter in gefährliche Situationen.

In Sozialpädagogischen Institutionen ist das Klima rauer, die Sprache brutaler und das Verhalten der Klienten rücksichtsloser geworden. Mit Gewalt zu drohen ist selbstverständlich geworden und sie auszuüben fast auch. Um Grenzen bei gewalttägigen Auseinandersetzungen durchsetzen zu können, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft gar nicht oder nur minimal dafür geschult.

Die Self Protect Academy unterrichtet bereits seit mehreren Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sozialpädagogischen Institutionen im Bereich Massnahmen (geschlossener und offener Vollzug) mit Erfolg. Das Durchsetzen von Anordnungen, Massnahmen und Grenzen, ohne die Gewaltspirale weiter nach oben zu drehen, erfordert ein Ausbildungsprogramm im technischen und taktischen Bereich von Zwangsmassnahmen (Zugriff, Überwältigung, Transport etc.), Verhalten, Auftreten und Durchsetzungsvermögen, sowie Teamwork.

Die Kursinhalte sind:

  • Verhaltensschulung
  • Kommunikative Deeskalation
  • Bedeutung der Distanzen bei Konflikten
  • Zugriff- und Überwältigungtechniken
  • Fixierung- und Transporttechniken
  • Rollenspiele - interaktives Training

Die modulartigen Kurse werden in Form von Halbtages- und Tageskursen (a 3 oder 6 Stunden) angeboten und können einzeln gebucht oder individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen für Sie zusammengestellt werden.