Kontakt
+41 61 902 03 02
info@selfprotect.academy

Grundausbildung in Sachen Fesselungs- und Transporttechniken für Sicherheitsdienste

Dienstag, 02. und Donnerstag, 18. Juni 2015 führte die Self Protect Academy unter der Leitung der beiden Krav Maga Instruktoren, Giuseppe Puglisi und Heinz Frey einen Grundkurs in Fesselungs- und Transporttechniken für einen in der Nordwestschweiz ansässigen Sicherheitsdienst/Werkschutz durch. Der Einstieg in das Thema war ein theoretischer Vortrag über die gesetzlichen Grundlagen, taktisches Vorgehen und verschiedene Einsatzmittel. Im Anschluss an die Theorie ging es an die Praxis und dem Erlernen der ersten Schritte, dem Distanzverhalten, das Herangehen an den zu Fesselnden, Handhabung und das richtige anbringen der Handschellen. Bis zur Mittagspause wurde intensiv das Anbringen der Handschellen aus verschiedenen Positionen geübt.

Am Nachmittag ging es weiter mit der Verknüpfung der Themen; Kontrolltätigkeit und anschliessender Fesselung. Stufenweise wurde der Schwierigkeitsgrad gesteigert bis zum Takedown und Fixierung am Boden, mit anbringen der Handschellen und anschliessenden Abtransport des „vorläufig Festgenommenen“. Die Teilnehmer von diesem Grundkurs merkten rasche, welche Effizienz in den Handschellentechniken liegt und dass ein rasches und korrektes Anbringen der Handschellen, ohne Fremd- oder Eigengefährdung, unverzüglich zur Kontrolle der Situation führen kann. Aber sie mussten auch erfahren, dass ein unsachgemässer Umgang mit diesem Zwangsmittel unverzüglich schmerhafte Folgen hat.

Da es sich bei dem Einsatz der Handschellen um ein Zwangsmittel handelt mit Eingriff in die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte ist das Kennen der gesetzlichen Voraussetzungen aber auch die Beachtung der Verhältnismässigkeit unerlässlich. Bei unsachgemässen Anbringen der Handschellen können Verletzungen auftreten, was unbedingt durch ständiges Üben mit diesem Einsatzmittels verhindert werden muss.

Heinz Frey
Self Protect Academy

Monadnock Expandable Baton (MEB)-Lehrgang

Freitag/Samstag, 05./06. Juni 2015 führte die Self Protect Academy den ersten MEB Basic & Advanced-Lehrgang in Liestal am Hauptsitz der Krav Maga Self Protect Association durch.

Der Einstieg erfolgte mittels einer Theorie über den Teleskopstock (MEB) selbst sowie den rechtlichen aber auch praktischen Grundlagen dieses Hilfsmittels für Sicherheitskräfte und Polizei. Nach dem theoretischen Teil ging es zur Praxis über und den ersten Schritten.

Stand und Bewegungsmuster - also die verschiedenen Schritte, Wendungen und Ausfallschritte sowie aber vor allem das Öffnen und Schliessen des Stockes zeigte den Teilnehmer/innen, dass die Einfachheit dieses Einsatzmittels sehr wohl anstrengend sein kann.

In einem nächsten Schritt ging es dann um das Kennen lernen der Griff- und Tragarten, die Zugarten, das Blocken und Schlagen damit. Eine Kurzrepetition zum Schluss rundete den ersten Teil am Freitagabend ab.

Training Öffnen und Schliessen des Teleskopstockes (MEB)

Am Samstag diente als Einstieg eine stündige Repetition des Gelernten vom Freitagabend, wobei man bemerkte, dass die Belastung auf dem starken Arm (Stockhand) bereits ihre ersten Spuren hinterlassen hatte und die heissen Temperaturen auch nicht ohne waren.

Zweihändige Schläge, Stocksicherungen und Armhebel mit Kontrolltechniken/Takedowns waren die Themen am Vormittag sowie eine kurze Repetition des ganzen Lehrstoffes vor der Mittagspause.

Griff- und Tragart eines Monadnock Exbandable Baton einhändig und der Anwendung am Beispiel eines Armhebels mit einer Kontrolltechnik (zwecks Festnahme).

Absolute Konzentration im Umgang mit diesem Einsatzmittel waren die Voraussetzungen jeder/s einzelnen Teilnehmer/inn um am Nachmittag dann den praktischen sowie theoretischen Abschlusstest (Basic & Advanced MEB) zu bestehen.

Nach der Mittagspause ging es dann nochmals mit einer Repetitionsrunde (Aufwärmen) für die Anwärter/innen los und anschliessend direkt zum praktischen Test.

Einmal mehr mobilisierten die Teilnehmer/innen nochmals alle ihre Kräfte und legten einen super Abschlusstest im praktischen Bereich hin. Aber auch der theoretische Teil fiel nicht weniger hervorragend aus. Von 25 richtigen Antworten die möglich warenschafften deren zwei das Maximum und die restlichen ein Resultat von über 90% richtiger Antworten (also 23-24 Richtige). Dies zeigte uns, dass über Nacht (von Freitag auf Samstag) die Unterlagen studiert worden waren und so auch dieses Spitzenresultat zustande kommen konnte.

Hintere Reihe: Stefan Häring, Rainer Medack, Peter Kym, Dominique Nägeli, Steve Allemann
Vordere Reihe: Madeleine Rytz, Claudia Bär, Gerlinde Marty und Marcel Achermann

Herzliche Gratulation!!!

Advanced-Schiesslehrgang in Wallbach

Schiesslehrgang in Wallbach

Am So, 31. Mai 2015 startete die Self Protect Academy GmbH mit dem 3. KMS Advanced Schiesslehrgang in Verteidigungsschiessen in Wallbach (AG).

Im ersten Modul dieser 3-tägigen Ausbildung für Fortgeschrittene vom 31.05, welche einen Basis-Lehrgang voraussetzt, wurden als Einstieg zuerst alle Manipulationen (Trockenübungen) aus diesem Lehrgang wieder repetiert und gefestigt. Das Beherrschen der Bereitschaftsstellung mit korrektem Ziehen der Waffe ab Holster, waren der Einstieg und das Hauptthema in diesem ersten Modul für Fortgeschrittene. Laden und Entladen sowie persönliche Sicherheitskontrolle, taktischer und rascher Magazinwechsel wurden drillartig eingeschliffen und das Beherrschen der Sicherheitsbestimmungen in Erinnerung gerufen.

Schiessen Kniend

Schiessen ab Holster mit Bewegung, also das Einüben des Side Step und Position knieend hoch mit Ziehen der Waffe sowie Schiessen aus der Vorwärtsbewegung aus der Kontaktstellung, zeigten alle Teilnehmer/innen auf, wie wichtig die sichere Handhabung der Faustfeuerwaffe ist, in Verbindung mit den anspruchsvolleren Themen wie Verschiebungen und Schiessen. Auch wurde einmal mehr auf das korrekte Verhalten nach dem Schiessen von Dubletten wert gelegt, also dem Control / Scanning - der Konzentration und Fokussierung nach der Schussabgabe. Im August folgt das Modul 2 mit Themen, wie Schiessen aus diversen Drehungen, einhändiges Schiessen und Schiessen unter Zeitdruck. Rund ein Monat später gegen Ende September erfolgt mit dem Modul 3 der Abschlusstest(Test / Abschluss).

Über die Sommerzeit haben alle Zeit für Trockenübungen an der Waffe - viel Spass und gute Zeit!

Giuseppe Puglisi

Pfefferspray Basic - Lehrgang in Liestal

Pfefferspray Abwehr Grundposition

Freitag, 06. März 2015 nahmen 14 Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Pfefferspray Basic-Lehrgang in Liestal, im Hauptcenter der Krav Maga Self Protect Association Switzerland und Sitz der Self Protect Academy. Heinz Frey (ehemaliger Ausbilder bei der Polizei) führte die Interessierten durch eine kurze Theorie, wo diverse Details zum Spray selber, aber auch zur korrekten Handhabung und Umgang mit diesem sowie den rechtlichen Voraussetzung und der Benützung eines Sprays in Konfliktsituationen.

Im Anschluss an die Theorie ging es dann zur Praxis und der korrekten Anwendung eines Pfeffersprays. Dabei war der Einstieg die Laufschule, Armhaltung und das Verbalisieren. Nach den Grundhaltungen war der nächste Schritt, der Umgang mit den Distanzen unter Stress, in Form von diversen Partnerübungen sowie die Handhabung des Pfeffersprays, resp. wie halte ich den Spray in der Hand und wann kommt dieser zum Einsatz. Nach einer kurzen Pause, ging es zu den Zielübungen aus der stehender und liegender Grundposition mit dem Trainings-Spray sowie Reaktionsübungen (mit und ohne Partner). Der 3-stündige Lehrgang zeigte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Vorteile auf, wenn man den Umgang mit diesem probaten Hilfsmittel gelernt hat und sich in Notsituationen dann auch wirklich damit verteidigen kann.

Bericht Basic-Schiesslehrgang für Einsteiger/innen

Basic Schiesslehrgang für Einsteiger

Am Sonntag, 01. Februar 2015 fand in Wallbach (AG) zum Jahresstart eine weitere Schiessausbildung zum Thema Verteidigungsschiessen für Einsteigerinnen und Einsteiger statt.

Der 2-tägige Lehrgang, organisiert von der Self Protect Academy fand wie üblich in der Schiessanlage der Firma Schild AG statt und und war mit den 10 Teilnehmer/innen einmal mehr vorzeitig ausgebucht. Der erste Kurstag begann mit einer theoretischen Einführung, über die Sicherheitsbestimmungen und der Umgang mit einer Faustfeuerwaffe.

Basic Schiesslehrgang für Einsteiger

Der Einstieg in die Praxis war das Erlernen der Bereitschaftsposition und Manipulationen mit einer Faustfeuerwaffe (Pistole Typ Glock oder Heckler & Koch). So war der erste Schritt das Einnehmen der Kontaktstellung und das Ziehen der Waffe in fünf Schritten und das anschliessende zusammenhängen, damit es einen fliessenden Ablauf ergab.

Laden / PSK und Entladen

Nachdem der Ziehvorgang klar war, ging es darum die Waffe korrekt zu Laden, die persönliche Sicherheitskontrolle durchzuführen und dann die Waffe wieder zu entladen. Dazu wurden Manipulier-Patronen abgegeben und Trockenübungen (Riegeln, Riegeln, Riegeln ……) in Form von Drillübungen durchgeführt. Korrektes Zielen, Abziehen des Abzuges (Druckpunkt) und weitere Ausführungen / Erklärungen zu den vier Sicherheitsbestimmungen in Zusammenhang mit dem praktischen Verteidigungsschiessen, rundeten die praktischen Vorübungen vor der ersten Schussabgabe ab und gab den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die nötige Selbstsicherheit für das Angewöhnungsschiessen vor der Mittagspause.

Einzelschüsse, Dubletten und Präzision

Als Einstieg in den Nachmittag war nochmals Manipulieren angesagt sowie das Erlernen des taktischen und raschen Magazinwechsels und das Beheben von Störungen (Zünd- und Wegfuhrstörung) während des Schiessvorganges. Das Schiessen von Dubletten und dem Control/Scanning nach der Schussabgabe, zeigte auf, wie wichtig und welchen Einfluss die korrekte Grundposition und Armhaltung auf den ganzen Ablauf hatte. Dabei war das „Triggern“ eine Schlüsselbewegung beim Betätigen des Abzuges. Der Abschluss des ersten Basic-Tages bildete das Präzisionsschiessen in Zusammenhang mit dem Thema „Misserfolgsdrill“. Teil zwei ist am 01.03. mit Schlusstest.

Basic Schiesslehrgang für Einsteiger

Giuseppe Puglisi
Self Protect Academy

Hervorragender Basic Schiesslehrgang Abschlusstest

Krav Maga Self Protect Basic Schiesslehrgang

Am Sonntag, 14. Dezember 2014 fand in Wallbach (AG) der zweite Teil in der Schiessausbildung im Bereich Verteidigungsschiessen für Einsteiger statt.

An diesem zweiten Ausbildungstag stand vor allem das Festigen des Gelernten aus dem ersten Kurstag auf dem Programm sowie Schiessen aus diversen Positionen und das Absolvieren des Tests. Einmal mehr war das Trockentraining der Einstieg in den zweiten Tag, was sich am Schluss des Tages lohnen sollte. Manipulationen wie Laden, PSK und Entladen sowie der taktische aber auch rasche Magazinwechsel, waren Teil eines sicheren Ausbildungstages.

Dubletten ab 3, 7 und 10 Meter sowie aber auch ab 15 Meter im Vorwärtsgehen, aber auch Präzisionsschiessen und Misserfolgsdrill waren die Themen am Vormittag.

Das Einüben der Grundstellung „knieend hoch“ war der Einstieg in den Sonntagnachmittag sowie das Repetieren der Störungen wie: Zünd-, Wegfuhr- und Zufuhrstörung. Nachdem auch das Schiessen aus den diversen Positionen drillmässig geübt worden war, ging es zum angesagten Abschlusstest der Basic-Stufe über. Es war klar, dass alle Teilnehmer/in leicht nervös waren und sich im Vorfeld etliche Sorgen über das allfällige Nichtbestehen des Tests machten. Das Ergebnis war aber alles andere als besorgniserregend, da alle den Test mit Bravur bestanden und der eine gar 100% und ein paar andere gar über 90% der möglichen Punktzahl erreichten. Die Kursleitung gratulierte den Kursteilnehmer/in zu diesen ausserordentlichen Resultaten, die während diesen 2 Tagen sehr diszipliniert und konzentriert mitmachten und daher die Ergebnisse eigentlich gar keine Überraschung waren.

Giuseppe Puglisi
Herzliche Gratulation!

Anhänge

Basic-Schiesslehrgang für Einsteiger

Schiesslehrgang für Einsteiger

Am Sonntag, 09. November 2014 fand in Wallbach (AG) eine weitere Schiessausbildung im Bereich Verteidigungsschiessen für Einsteiger statt.

Der 2-tägige Lehrgang, organisiert von der Self Protect Academy fand wie üblich in der Schiessanlage der Firma Schild AG statt und war mit den 10 Teilnehmer/innen einmal mehr vorzeitig ausgebucht. Der erste Kurstag begann mit einer theoretischen Einführung, wo vor allem die Sicherheitsbestimmungen und der Umgang mit einer Faustfeuerwaffe erläutert wurde.

Das Erlernen der Bereitschaftsposition und Manipulationen mit einer Pistole (Glock und HK) waren der Einstieg in den praktischen Teil sowie das Ziehen der Waffe aus dem Holster. Von dort ging es dann zur Thematik des Ladens und Entladen und der persönlichen Sicherheitskontrolle (mit Manipulier-Munition). Dieses Trocken- Training (Manipulieren) und der damit verbundene Drill, zeigte den Teilnehmer/innen relativ rasch auf, dass Sicherheit nur durch Automatismus („Riegeln, Riegeln und nochmal Riegeln“) erreicht werden kann. Nachdem auch Erklärungen zum korrekten Zielen (Korn) und Abziehen (Druckpunkt fassen) visuell und mit der einen und anderen praktischen Übung geübt worden war, konnten kurz vor Mittag alle die ersten gezielten Einzelschüsse abgeben.

Der Einstieg in den Nachmittag war zu Beginn nochmals Trockentraining und dem Erlernen des taktischen sowie raschen Magazinwechsels und Beheben von Störungen. Ein weiterer Schritt war ab Kontaktstellung die gezielte Schussabgabe ab 3, 5 und 7 Meter, in unterschiedlichen Distanzen sowie das Schiessen von Dubletten. Dort war die Herausforderung vor allem, das Abgeben von zwei Schüssen kurz hintereinander und dem Control/Scanning nach jeder Schussabgabe. Im Teil zwei (14.12.) kommt das Thema „Misserfolgsdrill“, Präzision und Schiessen aus der Distanz (15m) noch hinzu sowie das Testing zum Kursschluss.

Giuseppe Puglisi

Anhänge

Krav Maga Security and Protect (Modul 4)

Festnahme Teil 2: Fesselungstechniken

Die Krav Maga Self Protect Association CH organisierte 2014 die dritte Modulreihe der Sicherheitsausbildungen für Eigenschutz und Sicherheit. Die Basis der Security and Protect Ausbildungen umfasst 4 Module mit Themen wie, was ist Eigenschutz und Sicherheit, Verhaltenstraining, Kommunikation, Personenkontrolle und Personendurchsuchung, Festnahmetechniken (Zugriff, Überwältigung und Fixierung) und Fesselungstechniken.

Samstag, 08. November 2014 lud die KMS Switzerland zum 4. Modul und letzten Thema der Festnahme, den Fesselungstechniken. Damit verknüpft waren die Fixierungstechniken im Stand und am Boden sowie die Übergänge von Stand zu Boden und damit diverse Griff- und Begleittechniken.

Der Vormittag gestaltete sich aus sämtlichen Grifftechniken und Armschlüsseln aus einer Begleitsituation und den Gegenmassnahmen auf mögliche Gegenwehr. Aber auch die Vernetzung von Zugriff und Überwältigung mit Fixierung am Boden und den diversen Griff- sowie Transporttechniken wurden anhand diverser Beispiele aus der Personenkontrolle oder anderen Szenarien aufgezeigt. Unter den Teilnehmer/innen waren diverse Berufsleute aus Polizei, GWK, Sicherheit und Behörden, die sich vor allem von der Effektivität der Griff- und Transporttechniken beeindruckt waren. Dabei kam auch hier ganz klar zum Ausdruck, dass eine stabile Grundhaltung aus dem Krav Maga die Basis für ein Gelingen in den diversen Ausführungen ist.

Krav Maga Self Protect Griff- und Hebeltechnik

Nach dem griff- und hebelhaltigen Vormittag stand am Nachmittag das Thema Fesselungstechniken, also die Handhabung und der Umgang mit „Handschellen“ auf dem Programm. Dabei wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingangs zuerst auf die rechtlichen Aspekte aufmerksam gemacht und die Funktion der Handschellen erklärt. Anschliessend wurden zwei Standart-Varianten (stehend und liegend) geübt sowie ein paar Varianten mit Gegenwehr demonstriert. Zum Schluss wurden Zugriff, Überwältigung aus Begleitsituationen mit Griff- und Transporttechniken mit den Fesselungsmethoden kombiniert und aufgezeigt, wie komplex eine Festnahme mit anderen technischen Details sein kann. Ein weiterer Inhalt war den Teilnehmer/innen auch noch ein paar unkonventionelle Fesselungstechniken mit anderen Hilfsmitteln aufzuzeigen, falls man keine Handschellen zur Verfügung hat oder in hektischen Situationen improvisieren muss.

Krav Maga Self Protect Fesselungstechnik

Die Krav Maga Self Protet Association Switzerland und die Self Protect Academy danken an dieser Stelle allen Teilnehmer/innen für das Interesse und engagierte Mitmachen an diesen vier Grundkurs-Modulen im Bereich Security and Protect

Giuseppe Puglisi,
Chefinstruktor KMS Switzerland / Self Protect Academy

Anhänge

Erfolgreicher Abschluss der Advanced-Schiessausbildung

Gruppenfoto Advanced Schiessausbildung 2014

Advanced-Schiessausbildung

Sonntag, 28. September 2014 fand der dritte und letzte Tag der Advanced-Ausbildung mit Abschlusstest statt. Die Instruktoren der Self Protect Academy gratulieren den Absolventen zur bestandenen Advanced-Prüfung im Schiessen und danken nochmals recht herzlich für den disziplinierten, sicheren sowie konzentrierten Umgang mit der Faustfeuerwaffe während dieser anspruchsvollen Ausbildung.

Self Protect Academy
Giuseppe Puglisi

Anhang

Krav Maga - Security and Protect/Modul 3

Die Krav Maga Self Protect Association CH organisierte 2014 die dritte Modulreihe der Sicherheitsausbildungen für Eigenschutz und Sicherheit. Die Basis der Security and Protect Ausbildungen umfasst 4 Module mit Themen wie, was ist Eigenschutz und Sicherheit, Verhaltenstraining, Kommunikation, Personenkontrolle und Personendurchsuchung, Festnahmetechniken (Zugriff, Überwältigung und Fixierung) und Fesselungstechniken.

Samstag, 27. September 2014 lud die KMS Switzerland zum 3. Modul mit den Themen Zugriff, Überwältigung und Fixierungstechniken, in Zusammenhang, resp. in Vernetzung mit den Thematiken Personenkontrolle und -durchsuchung sowie einfacher Selbstverteidigung aus dem Krav Maga.

Am Vormittag wurden nochmals die Grundpositionen der Personenkontrolle, also die des Kontrolleurs und der Sicherung erarbeitet und mit der Grundhaltung sowie den diversen Verschiebungen des Körper aus dem Krav Maga miteinander verknüpft. Anschliessend wurden einfache Grundtechniken der Verteidigung gegen An- und Übergriffe aus der Sicht des Kontrolleurs und der Sicherung nachsimuliert. Ein weiteres Thema am Vormittag war die korrekte und sichere Vorgehensweise, bei einer Personendurchsuchung ohne sich dabei der Gefahr eines Angriffs auszusetzen.

Krav Maga Security and Protect

Der Einstieg in den Nachmittag war das Thema „Lagebedingter Erstickungstod“ wo den Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem kurzen Film und Vortrag die Gefährlichkeit bei Festnahmen (Zugriff, Überwältigung und Fixierungstechniken) aufgezeigt wurde. Im Anschluss an die Theorie ging es dann an die praktische Umsetzung von Zugriffen aus der Sicht des Kontrolleurs und der Sicherung. Dabei wurden die Vor- und Nachteile eines Zugriffs aus den Sichtweisen der Kontrolleurs und der Sicherung aufgezeigt. Klar ging auch daraus hervor, dass die gegenseitige Absprache und das drillmässige Einüben der diversen Zugriffstechniken für eine Fixierung oder spätere Festnahme einer Personen, geübt, geübt und nochmals geübt werden müssen. Auch die Überwältigung einer renitenten Person war nebst dem Zugriff ein weiteres Thema das aufzeigte, dass es nebst der drillmässigen Technik (mit Griffen, Hebeln und Fixierungen) auch immer Überwindung und Mut braucht jemanden auf diese Art und Weise zu überraschen.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen für das engagierte Mitmachen und bis bald im 4. Modul mit Fixierung- und Fesselungstechniken am 8. November.

Giuseppe Puglisi,
Chefinstruktor KMS Switzerland

Anhänge

← Vorige 1